Sprachreise Jersey für Schüler

Sven Arp

Ein Reisebericht

Am 14.07.2019 sind wir nach Jersey zu einer Sprachreise gefahren. Der Hinflug verlief ohne Beschwerden mit der Airline FlyBe und einer 2-Propellermaschine (DeHavilland Dash-8 Q400). Am Flughafen wurden wir von einem netten Taxifahrer abgeholt, der uns zu unserer Residenz gefahren hat.


St. Helier ist die Hauptstadt von Jersey. Das Geld, welches wir mithatten, haben wir im Vorhinein am Flughafen gewechselt, in britische Pfund. Auf Jersey gibt es drei verschiedene Währungen , Jersey Pound, Guernsey Pound und British Pound. Diese haben allerdings den gleichen Wechselkurs und man kann mit denen auch gemischt zahlen. In der Residenz wurden wir von der sehr netten Residenzmanagerin Leyla auf unser Zimmer gebracht und versorgt. Dann hatten wir an dem Abend noch ein wenig Freizeit, die wir damit verbracht haben, zu schauen, wie St. Helier aussieht und wo man einkaufen kann und so weiter. Am Montag hat die Sprachschule dann begonnen, und wir sind mit dem Linienbus 15 dort hingefahren. In der Schule haben wir unsere 12 Tagestickets bekommen und hatten unseren Einstiegstest. Nach dem Test wurden wir in die Gruppe C1 (Advanced) zugewiesen und hatten direkt unsere erste Stunde bei Nicola. Jeder Tag verläuft so, dass man in jeder Stunde einen anderen Lehrer hat und das dann jeweils für eine Woche. Der Intensiv Kurs, den wir gebucht hatten, bedeutete für uns 3 Stunden pro Woche extra, mit 2 Aktivitäten pro Woche, beispielsweise Kajakfahren oder Stand Up Paddling. Was ich definitiv befürworten muss, ist die Flexibilität unseres Colleges. Wir wurden am Anfang der Woche gefragt, ob wir unseren Intensiv Kurs behalten möchten. Der Direktor der Schule kümmerte sich um einzelne Anfragen von Schülern und versuchte diese so schnell wie möglich zu beantworten. Das Roaming in Jersey ist ein Problempunkt, da einzelne Telefonanbieter Extrakosten möchten, da Jersey nicht im EU Ausland ist und damit Weltzone 2. Es ist grundsätzlich zu empfehlen, das Geld in der Jersey Post zu wechseln und nicht am Flughafen, da die Wechsekurse in der Bank deutlich besser sind.

Abschließend lässt sich sagen, dass Jersey eine echt schöne Alternative zum Städtewahnsinn ist, da man auch mal ein wenig auf das Land hinaus kommt und zur Ruhe kommen kann. Das College ist sehr zu empfehlen, und einige Lehrer sind auch sehr nett. Der Service und die Flexibilität sind ausgezeichnet und auch in der Residenz war alles ausgezeichnet. Das Roaming sollte eventuell vorher erwähnt werden, weil es zu extrem hohen Rechnungen kommen kann.

Sven hat an dieser Sprachreise teilgenommen:
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