Intensivkurs für Schüler in Newbury

Als ich dieses Jahr eine Sprachreise machte, war ich gar nicht aufgeregt, da ich letztes Jahr schon eine gemacht hatte und so ungefähr wusste, was auf mich zukommt. Jedoch war ich schon ziemlich gespannt, als ich am Flughafen ankam, besonders weil ich noch nie zuvor in einem Internat war. Da ich während der Ferien kam, waren in meinem Kurs nur zwei andere Schüler meines Alters. Ein paar Tage später kamen aber immer mehr Leute und als ich ging waren wir zu neunt.An den Alltag hatte ich mich schnell gewöhnt und sogar Gefallen daran gefunden. Morgens wurden wir gegen 8.30 Uhr geweckt und um 9.15 Uhr war Unterrichtsbeginn, zum Mittagessen hatten wir eine Stunde Zeit und der Unterricht endete ungefähr gegen 15.30 Uhr. Der Unterricht hat mir sehr gut gefallen und die Lehrer waren professionell und gut vorbereitet, sie konnten sich aber auch leicht an unsere Bedürfnisse anpassen. Teilweise wollten die Schüler auch den Unterricht überziehen, da er so interessant war. Und am beeindruckendsten für mich waren die Gechichts- und Philosophiestunden, die wir angefragt hatten. Diesen Unterricht kann man nicht mit der Schule vergleichen, es war eine neue Erfahrung zu lernen.
Nach der Schule sind wir meistens ins Zentrum gegangen, es ist zwar nicht groß, aber hat definitiv seinen Charme. An manchen Tagen war auch etwas von der Schule geplant, wie z.B. Bowling, Burg-Besuch, Gym, Schwimmen, Tanzkurs oder Karaoke, an dem man teilnehmen konnte.
Im Großen und Ganzen war der Sprachkurs sehr gut, ich habe neue Leute kennengelernt, viel gelernt und Spaß gehabt. Ich empfehle jedem so einen Sprachkurs mal zu machen, da man nicht nur sein Englisch aufbessert, sondern auch lernt selbstständiger zu sein.

Jil hat an dieser Sprachreise teilgenommen:
Newbury

Sprachreisen Martin Peters

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