Mein Aufenthalt in Bradfield

Als ich ankam wurde ich sofort äußerst freundlich empfangen. Die Lehrer sind wirklich sehr nett und lustig. Am ersten Tag sind eigentlich nur die Kinder von überall aus der Welt eingetroffen.Da waren Kinder aus Japan, Frankreich, Portugal, Russland, Polen, Ukraine, Deutschland und auch Kinder aus England, die dort hin gehen, weil es wirklich unglaublich viel Spaß macht.
Der Tagesablauf bestand aus Breakfast, dem Morning Meeting, bei dem die geplanten Aktivitäten des Tages vorgestellt wurden und der Punktestand, der beiden Teams (Rot und Blau), die sich über die zwei Wochen in freundschaftlichen Spielen battelten, bekannt gegeben wurde. Danach war         WOW-TIME. Das ist so etwas wie spielerischer Unterricht. Nach dem darauf folgenden Lunch gab es zwei anderthalbstündige Aktivitäten in denen wir  Spiele spielten, um Punkte für unser Team zu gewinnen. Anschließend hatten wir eine Stunde Freizeit und Dinner. Abends gab es noch eine Abend-Veranstaltung bei der es wieder darum ging Punkte für unser Team zu sammeln. Zum Schluss gab es für jeden noch Kakao im Gemeinschaftsraum und anschließend war Bed-Time.
Die Ausstattung der Location ist  gut. Im Gemeinschaftsraum gibt es einen Billard-Tisch und einen Tisch-Kicker,außerdem viele Sofas und Gesellschaftsspiele. Die Klassenräume waren mit Elektrotafeln und Computern ausgestattet.
Wir machten auch zwei ganztägige Ausflüge nach London und Warwick und einen halbtägigen nach Reading-Town in eine Mall. In London waren wir auf einer Seilbahn über die Themse, auf einer Bootstour, beim Big Ben, am Buckingham-Palace und in West-End zum shoppen und zum Dinner. In Warwick-Castle schauten wir uns die Show über den Rosenkrieg an. Zusätzlich sahen wir eine Vogelschau und die Älteren besuchten die Castle-Dungeons.In der Mall durften alle Kinder, die 13 oder älter waren, sich frei bewegen; alle anderen mussten unter der Aufsicht eines Betreuers bleiben.
Was ich besonders schön an solchen Sprachreisen finde, ist, dass man durch Spaß lernt. Es ist auch cool, dass man hier nicht in einer wirklichen Gastfamilie lebt, sondern mit vielen Kindern, die ebenfalls Schüler sind.
Außerdem, wenn man hier mit jemandem nicht so gut klar kommt, gibt es hier noch andere Kinder mit denen man sich vielleicht besser versteht.
Julius hat an dieser Sprachreise teilgenommen:
Sprachreise Bradfield für Schüler

 

 

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