Mein Reisebericht meiner Sprachreise nach Bournemouth im Juli 2016

„Wie wäre es mit einer Sprachreise nach England“, fragte mich meine Mutter einige Wochen vor meinen Sommerferien. Ehrlich gesagt, ich war nicht gerade begeistert, denn meine Erinnerungen  an meine Sprachreise nach Frankreich (durch einen anderen Anbieter) waren nicht besonders positiv.
Wir einigten uns schließlich auf eine „Schnupperwoche“ Bournemouth, vielleicht würde es mir ja auch wirklich gefallen ….Kilometerlanger Sandstrand in BournemouthIch flog also in meiner vorletzten Ferienwoche nach London/Heathrow und wurde dort vom Sprachschul-Team in Empfang genommen. Von dort ging es zunächst zu meiner Gastfamilie, bei der ich mich vom ersten Moment wirklich wohl fühlte. Sie war immer ansprechbar, wenn meine Mitbewohner oder ich Fragen hatten, wir wurden super versorgt und das Essen schmeckte richtig gut. Am besten war dabei ein Kartoffelauflauf, der unter der Käseschicht herrlich weich war!
Meine Mitbewohner, mit denen ich mich auf Anhieb verstand, kamen aus verschiedenen Ländern, so dass wir uns Englisch unterhielten. Überhaupt waren die Teams international, viele Jugendliche kamen aus Italien, aber auch aus Kasachstan, Spanien, Schweiz und selbst aus China waren Schüler vor Ort. Das machte die Sache lustig, denn viele hatten witzige Geschichten zu erzählen.
Der Unterricht war strukturiert und begann morgens um 9.00 Uhr und endete nachmittags. Es hört sich stressig an, aber die Zeit verging tatsächlich wie im Flug, zumal wir mittags immer an den Strand oder in den Park gingen, um dort Fußball oder Frisbee zu spielen. Gerade Frisbee hat mir dabei richtig Spaß gemacht.
Der Unterricht war viel entspannter als in der Schule, vielleicht weil unsere Lehrer wesentlich gelassener waren (Toby war immer lustig und „sehr gut drauf“!). So hat mir das Lernen wirklich Spaß gemacht, es war nicht so verbissen, sondern wir sprachen einfach `drauf los, wichtig war, dass der Sinn erfasst und verstanden wurde.
Abends trafen wir uns entweder an der Schule oder im Park zum Spielen (witzig war „Ballon Wars“) oder einfach nur zum Quatschen. So verging die Woche wie im Flug, nur schade, dass ich keine Ausflugsfahrt mitmachen konnte.  Aber da saß ich schon wieder im Flieger nach Hause.
„Nächstes Mal fahre ich zwei Wochen“, begrüßte ich meine Eltern am Flughafen, „ es war wirklich super!!!!“

Immanuel Semrau
hat an dieser Sprachreise teilgenommen:
> Bournemouth für Schüler

> Sprachreisen Übersicht

 

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