Meine Sprachreise nach Jersey – Erfahrungsbericht

Meine zweiwöchige Sprachreise nach Jersey, hat in Hannover angefangen. Ich bin morgens um 6:00 Uhr aufgestanden. Gegen 11 Uhr bin ich in den Flieger nach London gestiegen. Ich war sehr aufgeregt. Noch dazu kam, dass ich in London den Flughafen wechseln musste. Ich bin aber gut in London angekommen und habe mich dort zum anderen Flughafen durchgefragt. Dort habe ich auch eine sehr nette Frau kennengelernt. Sie ist auch nach Jersey geflogen. Wir waren vor dem Flug noch etwas zusammen essen. Der letzte Flug ging ganz schnell. So langsam wurde ich aber sehr nervös… wer wohl meine Gastfamilie sein wird.

Jersey Castle

Jersey Castle

Jersey Castle Nachdem das Flugzeug gelandet war ging in Jersey alles ganz schnell. In kürze hatte ich mein Gepäck und war auf dem Weg in die Empfangshalle. Dort habe ich auch gleich meine Gastmutter mit ihrer kleinen Tochter gefunden. Zusammen sind wir mit dem Auto zu ihrem Haus in Strandnähe gefahren. Sie ist sehr nett, auf der Autofahrt hat sie mich viel gefragt und auch viel von sich erzählt. Schnell kamen wir bei dem Haus an. Dort habe ich auch meinen Gastvater kennengelernt und die zweite kleine Tochter von den beiden. Alles war sehr herzlich. Ich hatte ein sehr schönes großes Zimmer. Wir haben alle zusammen Abendbrot gegessen und dann bin ich schon sehr früh schlafen gegangen. Am nächsten Tag hat mich meine Gastmutter mit dem Auto zur Schule gefahren. Da ich den Weg und die Schule noch nicht kannte. Die anderen Tage bin ich aber jeden Morgen mit dem Bus zur Schule gefahren. Die Schule ist etwas kleiner aber alle sind sehr nett dort. Wir haben mit einem Einführungstest gestartet. Alle neuen Schüler wurden dadurch in die jeweilige Klassenstufe eingestuft. Nach der Auswertung ging der Unterricht auch gleich schon los. Der Unterricht war sehr sehr gut. Ich habe viel gelernt. Mein Lieblingslehrer heißt Alan. Er hat alles ganz in Ruhe erklärt und den Unterricht so gestaltet das einen nicht langweilig wurde. Die Schüler waren auch sehr nett. Es waren welche aus Frankreich, UngaSprachreise Jerseyrn und Schweiz da. Ich hatte einen Intensiv-Kurs gebucht. Das heißt, dass ich Dienstag, Mittwoch und Donnerstag Nachmittagsunterricht hatte. Montag und Freitag wurde nachmittags mit den anderen Schülern etwas unternommen. Ich war auf einem Schloss, einem Abenteuerpark und in der Stadt St. Helier. Das Schloss war riesig und sehr schön zu Besichtigen. Im Abenteuerpark sind wir Klettern gegangen. Von der Stadt war ich aber ein wenig enttäuscht. Ich hätte eher gedacht dass es dort mehr zu sehen gibt. Sie hat mich aber nicht so ganz überzeugt. Am Wochenende habe ich mich mit einer Freundin getroffen die ich in der Schule kennengelernt habe. Sie kommt so wie ich auch aus Deutschland. Wir haben uns sehr gut verstanden. Ich habe ihre Gastfamilie kennen gelernt. Später am Abend sind wir noch zusammen raus gegangen und habe uns die Umgebung angeguckt. Den Sonntag habe ich mit meiner Gastfamilie verbracht. Wir waren im Zoo. Das hat sehr viel spaß gebracht. Die kleinen Kinder sind echt sehr süß. Ich habe jeden Abend mit den beiden gespielt. Sie haben sich auch immer sehr darüber gefreut. Das Essen von meiner Gastmutter hat auch sehr gut geschmeckt. Es hat sich aber nicht, so wie ich gedacht hatte, vom deutschen Essen unterschieden. Drüber war ich ein wenig enttäuscht. Ich war aber sehr froh dass ich in eine so nette und liebevolle Familie gekommen bin. So gingen die zwei Wochen auch sehr schnell rum und ich konnte es gar nicht mehr abwarten nach Hause zu fahren. Ich kann die Martin Peters Sprachreisen nur weiter empfehlen. Es hat so viel Spaß gebracht. Man lernt so viele nette neue Leute kennen und lernt auch etwas für das Leben dazu.
Nele Strackhaar

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