Reisebericht Sprachreise Oxford


Ich kam am Sonntagmittag in meiner Gastfamilie an. Dort wurde ich sehr freundlich empfangen. Die Familie, bei welcher ich untergebracht war, bestand aus einer Mutter mit ihren beiden Söhnen Isaak und Jakob und dem Freund der Mutter. Isaak war sechs Jahre alt und Jakob elf.

Trotzdem beide zuerst etwas schüchtern waren hat man dennoch gesehen, dass sie sich freuten als ich ankam. Zum Mittagessen wurde ich gleich zum all sonntäglichen Essen bei den Großeltern eingeladen. Ich kam gerne mit. Vorher wurde mir noch meine Schule für die nächste Woche und der Weg dorthin gezeigt. Während das Essen gemacht wurde sowie nach dem Essen spielte ich mit den Jungs. Es wurde an diesem Tag gegrillt.

Das Essen schmeckte mir wie auch in den nächsten Tagen ausgesprochen lecker. Es gab immer Kartoffeln in irgendeiner Form und dazu Hühnchen oder Fisch und außerdem noch Salat – jedoch zum Abendessen. Mittagessen habe ich am ersten Tag in der Schule bekommen. Die nächsten Tage nahm ich mir etwas zu Essen mit in die Schule oder ich war während meiner Mittagspause außerhalb der Schule etwas essen. In der Schule gab es den ganzen Tag über Wasser, Kaffee und Tee und am Vormittag noch sehr leckere Kekse. Zum Frühstück aß ich wie auch die Kinder in meiner Familie Müsli und auch schon beim Frühstück sowie den ganzen restlichen Tag lief der Fernseher.

Am meisten geschaut wurde die Kinderserie „The Garfield Show“. Am Anfang der Woche verstand ich dabei nur sehr wenig, am Ende allerdings nahezu alles. Der Unterricht in der Schule war sehr vielseitig, das gefiel mir sowie auch die Klassengröße von zwölf Personen. In den ersten beiden Stunden jeden Tages lernten wir Grammatik und Vokabeln, wir lasen Texte und unterhielten uns darüber. In der dritten Stunde des Tages bereiteten wir uns erst auf eine Debatte vor zu dem Thema „Ruinieren moderne Gebäude Oxford?“ und führten diese Debatte auch durch. Die letzten beiden Stunden am Tag – also die vierte und fünfte Stunde – standen unter dem Motto vor anderen Leuten auf Englisch reden zu lernen. Dazu sollten wir uns am ersten Tag kurz vorstellen, am nächsten hatten wir die Aufgabe 30 Sekunden über ein zufällig gewähltes Thema zu reden – ohne uns vorher darauf vor zubereiten. Außerdem bereiteten wir uns darauf vor, das jeder seinen eigenen Workshop mit der Klasse durchführt. In meinem Workshop brachte ich den anderen einen Tanz bei. an den von der Schule angebotenen Freizeitaktivitäten nahm ich nicht teil. Am Nachmittag schlief ich, machte ich Hausaufgaben, sah fern oder spielte mit Isaak.
Ich habe in der Woch vorallem Selbstvertrauen beim Englischreden und offen auf andere zugehen bekommen.

Hannah hat dieser Sprachreise teilgenommen:
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