Sprachreise Jersey für Schüler – Reisebericht

Mein tollstes Freizeiterlebnis war, als ich den Strand besucht habe. Er war so unterschiedlich zu Spaniens Stränden, die ich mittlerweile, zumindest im Umkreis von Barcelona, bestens kenne. Er war flach, unglaublich weit und eben. Solche Strände habe ich bis jetzt nur in Norderney gesehen. Am schönsten waren die Strände und die Gegend im Allgemeinen. Der netteste Einheimische war mein Gastvater. Er war stets freundlich, offen, stets hilfsbereit, lustig und humorvoll. Die beste Situation war als ich Nicolas kennengelernt habe. Er ist ungefähr in meinem Alter, er teilt meine Interessen, nämlich Fußball und Tennis, nur hat er früher damit angefangen. Das hat aber nichts daran geändert, dass wir weitgehend gut miteinander ausgekommen sind. Wir haben nur über Fußball geredet, uns im Unterricht zusammengesetzt und in den Pausen zusammen Fußball gespielt. Was besonders amüsant war, war die Tatsache, dass unser Lehrer Rudy immer, wenn die Technik gesponnen hat, angefangen hat, sich mit den Worten „This stupid machine doesn’t want to work“ über diese aufgeregt.

Das interessanteste Thema war extreme Einzel- und Teamsportarten. Ich habe viel darüber erfahren, welche Sportarten in Großbritannien besonders beliebt sind. Peter und Rudy waren für mich die besten Lehrer am College. Peter hat mit uns im Buch das jeweilige Thema grob besprochen, bevor wir mit kleinen Schauspieleinlagen dieses vertieft haben, z.B. beim Thema Essen in England und Britannien, haben wir einen typischen, möglichen Ablauf in einem Restaurant nachgespielt. Rudy hingegen hat versucht, uns mit lustigem und zugleich interessantem Unterricht bei Laune zu halten. Das, was mir an meiner Gastfamilie am meisten gefallen hat, war ihre übernatürliche, doch sehr ungewöhnliche, große Fürsorglichkeit. Ich wurde dort wie „ein König“ behandelt. Damit meine ich, dass sie mir sowohl ein riesiges Lunchpaket jeden Morgen zubereitet haben, und am Abend mich quasi mit Essen überhäuft haben. Auch ihre Freundlichkeit und stetige Hilfsbereitschaft war sehr nett. Und am meisten hat mich gefreut, dass mein Gastvater auch begeisterter Fußballfan war. Er ist Manchster United Fan. Es gab nichts, was mir nicht geschmeckt hätte. Das Beste war immer noch das Grillen, weil es dort unterschiedlich abläuft wie hier in Deutschland. Die Briten machen sich den Teller gleich randvoll. Rudy war der beste Freizeitleiter, wegen seiner ansteckenden Art und Weise, Sachen zu übermitteln und interessant zu machen. Das Beste war für mich einfach gesagt, die Atmosphäre auf Jersey. Fußball war die beste Sportart. Ich spiele seit fast 10 Jahren Fußball.  Es ist einfach die beste Sportart. Teamsport kombiniert mit Taktik, Geschick und Talent und der Drang nach Trophäen. Der beste Ausflug war der in Jerseys „Jugendzentrum“, wo wir „Playtag“ gespielt und anschließend im gesamten Gelände 15 Spielkarten mit Hilfe einer Hinweiskarte finden mussten.

Marc hat an dieser Sprachreise teilgenommen:
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