Sprachreise Malta Abiturvorbereitungskurs Pfingsten – Bericht von Sabrina

Nach langer Vorfreude stieg ich mit einer Freundin weg vom Schulstress in den Flieger nach Malta um in einem entspannteren Unterricht und gleichzeitig im täglichen Leben mit den Einwohneren mein Englisch zu verbessern.  Nach einem problemSliema Maltalosen Flug und der Fahrt zu unserer Gastfamilie, traf ich dann dort endlich auf sie und eine weitere Schülerin aus Deutschland mit demselben Ziel wie wir. Nach einem freundlichen Kennenlernen, fuhr uns unsere Gastmutter in der Stadt ein bisschen herum, damit wir uns besser auskannten. Nachdem ich gleichmal auf der falschen Seite einsteigen wolltLa Vallettae, da sich das Lenkrad wegen dem Linksverkehr auf der anderen Seite befindet, wurde mir erst richtig bewusst, dass ich jetzt für zwei Wochen in einem völlig neuem Leben mit anderen Gewohnheiten bin. Dieses Gefühl durfte ich bei der Autofahrt behalten. Eine rasante, teilweise bisschen rücksichtslose Fahrweise, eine mehr beige und braune Landschaft als grüne, immer strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen um die 28 Grad, obwohl sich die Malteser beschwert haben, dass es noch viel zu kalt ist für diese Jahreszeit und dabei unsere sommerlichen Gefühle bestaunt haben, und schließlich, da wir fast an der Promenade gewohnt haben, das wunderschöne und saubere Meer. Da ich in dem Abiturvorbereitungskurs war, hatte ich erst um 14:30 Uhr Schule aus, hatte dafür aber den restlichen Nachmittag frei. So habe ich, mit am Schluss mit sieben anderen Mädchen, die Gelegenheit genutzt, um fast jeden Tag schwimmen zu gehen und die Sonne zu genießen. Das war auch meine Samstagsbeschäftigung, als wir mit unsere Gruppe vom Sprachkurs zur Blauen Lagune gefahren sind. Das ist eine wunderschöne Insel neben Malta mit fantastischem Ausblick, einfach nur empfehlenswert. Bei den Abendaktivitäten haben wir uns Malta angeschaut, darunter die Hauptstadt Valletta und eine alte auch bekannte Stadt Mdina, haben uns beim Fußballspielen und Bowling auch mal sportlich betätigt, sind Pizza essen gegangen und haben unsere eigene Party gefeiert. Danach, da ich alt genug war, um noch länger draußen bleiben zu dürfen und ich nie allein war, hab ich so die Atmosphäre Maltas bei Musik und ruhigen Unterhaltungen am Strand noch genossen. Der vorher genannte Unterricht war zwar anstrengend, aber richtig gut und hat auch Spaß gemacht. Unsere Lehrerin, eine Einheimische, war die beste, die ich bisher hatte und sowohl mit ihr als auch den 11 anderen Schülern habe ich mich bestens verstanden. Und das wichtigste: Ich hab auch noch richtig viel gelernt und mein Englisch merklich verbessert. Aber schließlich stand auch schon viel zu schnell die Heimreise an. Mit jederzeit gut gefüllten Bauch, darunter auch einige typisch maltesische wie Tweeties, Pastizzi und Kinnie, und dadurch auch vielleicht ein oder zwei Kilos mehr, gebräunter Haut und ganz vielen guten Erinnerungen ging es dann nach Hause.

Sabrina

hat an dieser Sprachreise teilgenommen: Sprachreise Malta für Schüler

 

 

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