Zwei Wochen in England in Newbury

Mir persönlich hat der Sprachunterricht sehr gut gefallen. Ich habe viele neue Sachen gelernt. Erstmal dachte ich, dass wir viel zu lange Schule haben, von 9 Uhr bis 17:30 Uhr, doch wegen der abwechslungsreichen Themen und der „conversation class“, ist die Zeit sehr schnell vorbeigegangen. Die Themen im Unterricht waren auch sehr interessant. Zum Beispiel die Römer, Medien oder Halloween. Die Lehrer haben den Unterricht sehr gut gestaltet und auf alle Kinder Rücksicht genommen. Denn wenn zum Beispiel jemand eine Vokabel nicht verstand, hat der Lehrer die Vokabel gut erklärt, sodass man sie danach verstanden hat.
Wir hatten verschiedene Gruppen und in jeder Gruppe hatte man ungefähr das gleiche Niveau, so konnte man alles im Unterricht gut nachvollziehen. Die Ausflüge nach Oxford, Westminster und nach Bath waren sehr schön, doch ich fand es ein bisschen schade, dass wir nicht nach London gefahren sind. Oxford ähnelte Bath, beide sind große Städte und eher mit älteren Häusern. Westminster dagegen war ziemlich klein und es gab auch nicht viel zu sehen. Frühstück, Mittagessen und Abendessen waren sehr lecker, es gab immer abwechslungsreiches Essen. Die Stadt Newbury ist auch eine sehr schöne Stadt, sie ist zwar nicht so groß, aber es gibt viele Geschäfte und viel zu sehen. Ich hatte das Zimmer mit der pinken Tür gegenüber des Eingangs der Mädchen. Das Zimmer hat mir auch gut gefallen, nur ich fand es ein bisschen zu klein für zwei Wochen. Doch die Betten waren sehr gemütlich und was ich auch gut fand, war dass man einen großen Schreibtisch im Zimmer hatte. Dort konnte man immer seine Hausaufgaben machen, falls dies der Fall war, doch meistens eher nicht. In der ersten Woche sollten wir bis Donnerstag ein Projekt machen, das Pecha Kucha heißt. Das ist eine Power Point Präsentation mit 20 Folien und für jede Folie hat man 20 Sekunden Zeit um zu reden. Ich hatte das Thema ,,Tanzen“ mit einem Mädchen das Anna heißt. Sie kommt aus Frankreich. Sie hatte die Themen Ballette, Hiphop und Modern Dance. Ich hatte das Thema Latin Dance, dazu waren eingeschlossen Bachata, Tango, Cha Cha Cha und noch andere Arten. In der nächsten Woche, der Donnerstag haben meine Gruppe und ich haben ein Theaterstück aufgeführt. Es war ein Horror Theaterstück, weil ein paar Tage vorher Halloween war. Unser Theaterstück handelte von drei Jugendlichen und einem kleinen Mädchen, die in einem Haus ihren Urlaub verbringen. Sie haben Spaß, doch als sie gerade Fernsehen gucken, kommt ein Geist und erschreckt alle außer das kleine Mädchen. Das kleine Mädchen befreundet sich mit dem Geist an, weil der Geist Freunde sucht. Beim Abendessen erzählt das kleine Mädchen dies ihren Freunden, doch währenddessen kommt ein Zombie und frisst einen der Jugendlichen. Der Rest läuft schreiend aus dem Zimmer. Das kleine Mädchen erzählt dem Geist von dem Geschehen, der Geist hat eine Idee. Sie sollen eine Falle machen. Dies tun sie auch und erschlagen den Zombie, doch sie haben vergessen, dass der eine gegessene Freund vom Zombie gefressen wurde, denn wenn man vom Zombie gefressen wird, dann wird man selber ein Zombie. Nun taucht der Zombie auf und frisst seine eigentlichen Freunde, und so lebt der Geist noch immer ohne Freunde. An Halloween hatten wir sogar eine Halloween Party, die sehr cool war. Es gab das beste Essen und die Dekoration war auch echt super. In der Newbury Hall konnte ich auch neue Kontakte knüpfen, es hat sehr viel Spaß gemacht. Ich fand die Schule sehr gut und würde sie auch weiterempfehlen.
Larissa Reckien Hasek hat an dieser Sprachreise teilgenommen:
> Sprachreise Newbury

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