Sprachreisen für Erwachsene, Firmen und Schüler.

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Sprachreisen

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Geschäftsbedingungen

Veranstalter: Martin Peters Sprachentraining GmbH, Friedrichstr. 32,  53111 Bonn, Geschäftsführer: Martin Peters,
HRB 12824 - Umsatzsteueridentnr.:DE233016926.
1. Buchung / Zahlung
Die nachstehenden Geschäftsbedingungen gelten für alle durch Martin Peters Sprachentraining GmbH (HRB 12824 AG Bonn), im folgenden Veranstalter genannt, gebuchten Reisen und Sprachkurse. Der Vertrag kommt erst durch die Buchungsbestätigung durch den Veranstalter zustande.
Der Buchungsbestätigung ist ein Sicherungsschein im Sinne des BGB § 651 k, Abs. 3 beigefügt. Dieser Schein ist Voraussetzung für Zahlungen an den Veranstalter.
Die Zahlung ist wie folgt möglich:
- Abholung der Reiseunterlagen und gleichzeitig Zahlung bei uns in Bonn (bitte mit vorheriger Terminabstimmung).
- per Überweisung
- per Euro- und Visacard (Servicegebühr 2,5%).

Die Inanspruchnahme von Leistungen ist erst nach vollständiger Bezahlung möglich. Die Zahlung ist bis 1 Woche vor Reiseantritt möglich.
2. Umbuchungen sind nur bis 4 Wochen vor Kursantritt gegen eine Gebühr von € 30 möglich. Diese Gebühren können sich erhöhen um die Umbuchungs-/Stornierungsgebühren, die dem Veranstalter von Leistungsträgern in Rechnung gestellt werden.
3. Der Reisende ist verpflichtet, evtl. auftretende Mängel unverzüglich der örtlichen Schulleitung / Repräsentanz und Martin Peters Sprachentraining GmbH in Bonn anzuzeigen und Abhilfe zu verlangen. Sofern dies nicht geschieht, verfallen evtl. Ansprüche, es sei denn, der Reisende hätte unverschuldet das Abhilfeverlangen nicht gestellt. Evtl. Ansprüche muss der Reisende bis 4 Wochen nach dem vertraglichen Ende der Reiseleistungen geltend machen. Ist dies nicht geschehen, verfallen die Ansprüche, außer, wenn der Reisende unverschuldet daran gehindert worden ist, den Anspruch zu stellen.
4. Sofern es sich nicht um Körperschäden handelt, ist die Haftung des Veranstalters auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, wenn der Veranstalter allein aufgrund eines Verschuldens einer seiner Leistungsträger verantwortlich ist und der Schaden weder grob fahrlässig, noch durch unerlaubte Handlungen herbeigeführt worden ist.
Gelten für Leistungen, die von einem Leistungsträger zu erbringen sind, internationale Vereinbarungen oder Gesetze, die auf solchen Vereinbarungen beruhen, kann der Reiseveranstalter sich gegenüber dem Reisenden hierauf berufen.  Diese Vereinbarungen und / oder Gesetze können ggfs. regeln, dass Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen entsteht und geltend gemacht werden kann bzw. ausgeschlossen ist.
Flüge werden vom Veranstalter nur vermittelt, gleichwohl umfasst der Sicherungsschein den Flug.
5. Sollte ausnahmsweise einmal keine geeignete Unterrichtsgruppe vor Ort sein, so bietet der Veranstalter für zwei Gruppenunterrichtsstunden eine Stunde Einzelunterricht an.
6. Tritt der Reisende vom Vertrag zurück, so kann der Veranstalter statt einer konkret berechneten Rücktrittsentschädigung pauschalisierte Stornierungsgebühren geltend machen. Die Ermittlung der Pauschalen ist erfolgt unter Berücksichtigung der gewöhnlich ersparten Aufwendung und der gewöhnlich möglichen, anderweitigen Verwendung der Leistungen. Dem Reisenden bleibt es unbenommen, dem Veranstalter nachzuweisen, dass ein niedrigerer oder gar kein Schaden entstanden ist. Die Pauschalen sind wie folgt: bis 30 Tage vor Reiseantritt 15% des Reisepreises, 29 bis 15 Tage 30%, 14  bis 7 Tage 50%, weniger als 7 Tage 90%.
Diese vorstehenden Pauschalen gelten auch bei Stornierung von Sprachschulungen, die wir in Deutschland anbieten und verstehen sich bei Sprachkursen in Deutschland zzgl. eventueller Kosten durch die Absage bereits getroffener Reisearrangements des Trainers.
Wenn Sie an einem Programm in Antibes oder Hyères mit Unterbringung in einer Residenz teilnehmen, so gelten die folgenden Pauschalen:  bis 30 Tage vor Reiseantritt 15 % d. Reisepreises, bis 16 Tage 35%, 15-7 Tage vor Reiseantritt 60%, weniger als 7 Tage 90%. 
Bei Programmen in Paris gelten abweichend die folgenden Pauschalen: bis 30 Tage vor Reiseantritt 15 % d. Reisepreises, bis 16 Tage 80 %, weniger als 16 Tage vor Reiseantritt 90 %. 
Der Veranstalter empfiehlt dringend den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-Versicherung. Entsprechende Antragsformulare werden dem Reisenden mit der Buchungsbestätigung übersandt.
7. Bei erheblichen Wechselkursschwankungen, der Erhöhung der Beförderungskosten oder der Erhöhung behördlicher Gebühren und Abgaben (beispielsweise Flughafengebühren) darf der Veranstalter den Preis in dem Umfang erhöhen, in dem sich die Reise dadurch für den Veranstalter verteuert hat, sofern zwischen Anmeldebestätigung und dem Reiseantritt mehr als vier Monate liegen und die zur Erhöhung liegenden Umstände vor Vertragsabschluss noch nicht eingetreten und bei Vertragsabschluss für den Veranstalter nicht vorhersehbar waren. Bei einer solchen nachträglichen Erhöhung des Reisepreises informiert der Veranstalter unverzüglich nach Kenntnis den Kunden von dem Änderungsgrund. Preiserhöhungen sind nur bis zum 21. Tag vor Reiseantritt eingehend beim Kunden zulässig. Übersteigt die Preiserhöhung 5 % des gesamten Reisepreises, so kann der Reisende kostenlos innerhalb von 10 Tagen vom Vertrag zurücktreten oder die Teilnahme an einer gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn Martin Peters Sprachentraining GmbH in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Kursteilnehmer aus ihrem Angebot anzubieten.
8. Alle Vereinbarungen bedürfen der Schriftform. Dies stellt sicher, dass es nicht zu Missverständnissen kommt. Zusicherungen von Reisebüromitarbeitern oder Mitarbeitern von Leistungsträgern sind für den Veranstalter nicht bindend.
9. Der Veranstalter informiert den Reisenden über Einreisebestimmungen, die für deutsche Staatsbürger gelten. Besondere individuelle Gegebenheiten können hier nicht berücksichtigt werden, sofern diese  dem  Veranstalter nicht  ausdrücklich mitgeteilt wurden.
10. Ansprüche des Reisenden gegenüber dem Veranstalter verjähren nach 2 Jahren ab dem vertraglich vorgesehenen Rückreisedatum bzw. Leistungsende.
11. Die Abtretung von Ansprüchen des Reisenden aus Anlass der Reise ist ausgeschlossen.
12. Die evtl. Ungültigkeit einzelner Klauseln hat keinen Einfluss auf den Bestand der übrigen Bedingungen.
13. Für Streitigkeiten aus Verträgen mit Vollkaufleuten gilt der Gerichtsstand Bonn.